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Rhenium

Rhenium
Rhenium, ein edles und exotisches Metall
Seit dem Beginn der Bronzezeit sind metallische Werkstoffe aus dem Alltag des Menschen nicht mehr wegzudenken. Seither wurden Legierungen hergestellt und optimiert: Eisen löste die Bronze ab, aus Eisen entstand Stahl.
Für den Einsatz unter Extrembedingungen - zum Beispiel für Flugzeugtriebwerke und Kraftwerksturbinen - haben die Metallurgen "Super-Alloys" entwickelt: rheniumhaltige Hochleistungslegierungen auf Nickel- oder Kobaltbasis.
Super-Alloys zeichnen sich durch hohe mechanische Festigkeit sowie hohe Korrosions- und Temperaturbeständigkeit aus. Diese Eigenschaften verdanken sie unter anderem dem Metall Rhenium.
Seit einigen Jahrzehnten schon verarbeitet Heraeus Rhenium in industriellem Maßstab, unterstützt durch unsere langjährige Erfahrung im Umgang mit Sonder- und Edelmetallen.
Rhenium fällt bei Heraeus als hochreines Ammonium-tetraoxorhenat(VII) („APR“) an, das in Rheniumpulver umgewandelt und durch Pressen und Sintern zu Tabletten (Pellets) weiterverarbeitet wird.
Heraeus und Lipmann Walton & Co Ltd., UK sind Ihre langfristigen, zuverlässigen Rhenium-Partner für die Legierungsindustrie.

Auch für die Petrochemie ist Heraeus der etablierte Anbieter von Re-Verbindungen, z. B. von Ammonium-tetraoxorhenat(VII) ("Ammoniumperrhenat", „APR“) und von Hydroxotrioxorhenium(VII)-Lösung ("Perrheniumsäure", „PRA“). Rhenium ist unter anderem Beimetall für Reforming- und Ethylenoxidkatalysatoren. Unsere Stärke sind hochreine Verbindungen nach Kundenspezifikation.
Neben rheniumhaltigen Produkten bietet Ihnen unsere Business Unit Chemical Products gerne auch das enthaltene Rheniummetall zum Kauf an.
Wir freuen uns auf Ihre Anfragen und stehen Ihnen bei Fragen jederzeit zur Verfügung.
Unser Unternehmen bietet Ihnen auch die Rückgewinnung von Rhenium aus verbrauchten Katalysatoren und Legierungsabfällen an. Besuchen Sie hierzu bitte unsere Seite zu Recycling .